Mit dem Wachstum des globalen Marktes für Nahrungsergänzungsmittel, der Prognosen zufolge von 140,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 auf über 220 Milliarden US-Dollar im Jahr 2027 ansteigen wird, wird die Beschaffung hochwertiger Inhaltsstoffe zu einer immer wichtigeren und anspruchsvolleren Angelegenheit. Das gestiegene Gesundheits- und Wellnessbewusstsein der Verbraucher und die Nachfrage nach präventiven Gesundheitslösungen unterstreichen ebenfalls die Bedeutung innovativer Inhaltsstoffe in diesen Produkten. PEPDOO bietet weltweit Lösungen auf Basis funktioneller Peptide in den Bereichen Lebensmittel, Gesundheit, Ernährung und spezielle medizinische Diäten an und erfüllt die sich wandelnden Kundenbedürfnisse mit fortschrittlichen Rohstofflösungen für verschiedene Märkte.
In diesem dynamischen Arbeitsumfeld geht es nicht nur um die Auswahl und Beschaffung von Nahrungsergänzungsmitteln; vielmehr umfasst das gesamte Spektrum die Qualitätssicherung, bei der die Rohstoffe den Qualitätsstandards entsprechen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in verschiedenen Regionen der Welt gewährleistet sein müssen. Branchenberichte zeigen, dass Verbraucher heute stärker auf individuelle Ernährungslösungen setzen, was ein umfassendes Verständnis der Beschaffungsstrategien und Markttrends erfordert. PEPDOO ist daher bestrebt, seine Kunden mit hochmodernen, hochwertigen Rohstoffen zu beliefern, die den Standards entsprechen und im cleveren Wettbewerb einzigartige Wertversprechen bieten.
In jüngster Zeit hat sich der Markt für Nahrungsergänzungsmittel weltweit stark weiterentwickelt. Dieses Wachstum ist auf die zunehmende Bedeutung zurückzuführen, die Verbraucher ihren Gesundheits- und Wellnessbedürfnissen beimessen. Heute legen alle Länder, unabhängig von ihrem sozialen oder physischen Status, Wert auf präventive Gesundheitsfürsorge und steigern den Konsum von Produkten, die ihnen ein optimales Wohlbefinden ermöglichen. Um in diesem Bereich wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es daher wichtig, die Trends im Markt für Nahrungsergänzungsmittel zu verstehen. Ein Ergebnis dieser neuen Trends ist die personalisierte Ernährung, bei der Verbraucher Nahrungsergänzungsmittel bevorzugen, die auf ihre gesundheitlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Neue Technologien wie DNA-Tests und mobile Gesundheits-Apps, die es Menschen ermöglichen, ihre Ernährung zu verfolgen und zu optimieren, werden diesen Wandel weiter vorantreiben. Verbraucher experimentieren zudem häufiger mit natürlichen und pflanzlichen Produkten, da sie sich der Inhaltsstoffe ihrer Produkte bewusster sind. Hersteller investieren daher verstärkt in die innovative Produktentwicklung mit Clean Labels und nachhaltigen Zutatenquellen, die den Werten der Verbraucher entsprechen. Geografisch ist die Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln unterschiedlich. Nordamerika und Europa sind zweifellos die führenden Märkte, doch Asien und Lateinamerika entwickeln sich rasant zu neuen Giganten in diesem Bereich. Steigende verfügbare Einkommen und ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein haben zum Wachstum in diesen Regionen beigetragen. Unternehmen, die in diesem Bereich wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen jedoch die kulturellen Präferenzen und regulatorischen Anforderungen im Auge behalten, die für die Produktpositionierung in jeder Region entscheidend sind. Das Verständnis solcher globalen Trends hilft Unternehmen, ihre Strategien neu auszurichten, um den Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden und neue Chancen im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel zu nutzen.
Die Beschaffung von Nahrungsergänzungsmitteln für den globalen Markt bringt eine Vielzahl regulatorischer Probleme mit sich, die die Wirksamkeit und Legalität der betreffenden Produkte stark beeinträchtigen können. Zu den ersten Hürden gehören die unterschiedlichen Ansätze und die unterschiedlichen regulatorischen Rahmenbedingungen der verschiedenen Länder. Die USA beispielsweise haben teilweise völlig andere regulatorische Standards für Nahrungsergänzungsmittel als die EU, die strengere Anforderungen an die Zulassung von Produkten und an die gesundheitsbezogenen Angaben stellt. Es liegt auf der Hand, dass die Akteure in hohem Maße dafür verantwortlich sind, dass andere die Vorschriften einhalten.
Darüber hinaus ist die Frage der Qualitätskontroll- und Sicherheitsstandards bei der Beschaffung von Zutaten zu berücksichtigen. In den meisten Ländern gelten strenge Prüfprotokolle, um die Reinheit und Wirksamkeit von Nahrungszutaten zu überprüfen. Verstöße können nicht nur die Gesundheit der Bevölkerung gefährden, sondern auch zu Strafverfolgung und rechtlichen Sanktionen führen und den Ruf der Marke erheblich schädigen. Daher ist es unerlässlich, dass die Rohstoffhersteller bereits jetzt ihren Verpflichtungen nachkommen. Dazu gehört auch die Durchführung von Lieferantenaudits, um die Einhaltung der nationalen Vorschriften in ihren Beschaffungssystemen sicherzustellen.
Probleme mit geistigem Eigentum können den Beschaffungsprozess beeinträchtigen, insbesondere im Hinblick auf Originalrezepturen oder einheimische Quellen seltener Inhaltsstoffe. Diese Experten verfügen über das nötige Wissen, um potenzielle Rechtsverletzungen zu vermeiden und so faire Beschaffungspraktiken sicherzustellen. Kurz gesagt: Solche regulatorischen Herausforderungen sollten von jedem Unternehmen bewältigt werden, das in der schnelllebigen Welt des internationalen Marketings von Nahrungsergänzungsmitteln bestehen möchte.
Das Verständnis der entscheidenden Faktoren, die die Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln beeinflussen, ist sowohl für Verbraucher als auch für Hersteller wichtig. Aktuelle Marktberichte zeigen, dass der globale Markt für die Prüfung und Zertifizierung von Sportnahrung und Nahrungsergänzungsmitteln bis 2023 einen Wert von rund 428,5 Millionen US-Dollar erreicht hat und in naher Zukunft voraussichtlich noch deutlich wachsen wird. Der Anstieg ist ein Zeichen für ein gestiegenes Bewusstsein für Qualitätsstandards und den Bedarf an komplexen Tests in der Nahrungsergänzungsmittelindustrie.
Einer der wichtigsten Faktoren für die Qualität eines Nahrungsergänzungsmittels ist die Herkunft seiner Inhaltsstoffe. Die Einführung von Mikroalgen als zukünftige Nahrungsquelle zeigt, wie wir Nährstoffdichte und ökologische Nachhaltigkeit in Einklang bringen können. Mikroalgen sind reich an wichtigen Nährstoffen, und die Forschung zeigt immer wieder, dass sie das Potenzial haben, die Sicherheit und Effizienz der Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln zu erhöhen. Der Import solcher innovativen Inhaltsstoffe verbessert nicht nur das Nährstoffprofil, sondern trägt auch den Bedenken der Verbraucher hinsichtlich der Umweltauswirkungen Rechnung.
Der boomende Markt für Nahrungsergänzungsmittel wird bis 2028 ein phänomenales Volumen von 128,64 Milliarden US-Dollar erreichen und die Nachfrage nach Produkten steigern, auf die sich Verbraucher noch stärker verlassen werden. Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung bei der Formulierung von Nahrungsergänzungsmitteln wird deutlich, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie zum Energiebedarf von Ausdauersportlern zeigt: Ein ausgewogenes Verhältnis von Makronährstoffen und verschiedenen essentiellen Vitaminen ist von entscheidender Bedeutung. Hersteller solcher Nahrungsergänzungsmittel müssen in diesem intensiven Wettbewerb durch transparente Kommunikation und wissenschaftlich fundierte Aussagen das Vertrauen der Verbraucher und die Markentreue gewinnen.
Supply Chain Management ist für die globale Beschaffung von Nahrungsergänzungsmitteln von entscheidender Bedeutung. Die rohstoffintensive Branche ist von diesen beiden Faktoren abhängig. Stabile Supply Chain Management-Strategien stellen daher sicher, dass die Hersteller die steigenden Verbraucheranforderungen an Qualitätsprodukte erfüllen. Optimierte Logistik und Lieferantenbeziehungen können den komplexen Prozess der weltweiten Beschaffung von Zutaten vereinfachen. Das Ergebnis ist eine zeitnahe Verfügbarkeit von Materialien unter Einhaltung der regulatorischen Standards verschiedener Märkte.
Die Sicherstellung der Qualität und Authentizität von Rohstoffen ist eine der größten Herausforderungen bei der Beschaffung von Nahrungsergänzungsmitteln. Ein solches Supply-Chain-Management-System bietet daher strenge Protokolle zur Qualitätssicherung, beginnend bei der Lieferantenauswahl und der Überprüfung der Inhaltsstoffe. Die Kontrollen können regelmäßige Audits und Zertifizierungen umfassen und so Hersteller von Verunreinigungen oder minderwertigen Inhaltsstoffen befreien. Unternehmen können in integrative technologische Tools und Datenanalyse investieren, um ihre Beschaffung zu verbessern, die Rückverfolgbarkeit zu erhöhen und gemeinsam eine stärkere Lieferantenbeziehung und eine belastbare Lieferkette aufzubauen.
Die andere Seite der Nachhaltigkeit in Nahrungsergänzungsmitteln ist das Lieferkettenmanagement. Die Sorge um die Umweltauswirkungen auf den Verbraucher, die gleichzeitig ein Unternehmen zu nachhaltigen Praktiken zwingt, ist eine weltweite Neuheit. Dies kann die Verwendung von Bio-Zutaten, einen Transport ohne großen CO2-Fußabdruck oder ethisch einwandfreie Arbeitspraktiken voraussetzen. Die Lieferkette als Unternehmen stellt daher sicher, dass alle sozialen und ökologischen Standards eingehalten werden, um die aktuellen Verbraucher anzusprechen, und strebt gleichzeitig langfristige Partnerschaften mit Lieferanten an, die diese Geschäftsphilosophie teilen.
Nachhaltige Beschaffungspraktiken für Nahrungsmittelzutaten gewinnen heute auf dem globalen Markt zunehmend an Bedeutung. Da sich Verbraucher zunehmend der gesundheitlichen Aspekte ihrer Lebensmittelauswahl und der damit verbundenen Umweltauswirkungen bewusst werden, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, sicherzustellen, dass die von ihnen verwendeten Zutaten ökologisch verantwortungsvoll beschafft werden. Dieses Anliegen umfasst Umweltaspekte, ethische Landwirtschaft und Arbeitsbedingungen – all dies beeinflusst die Integrität von Nahrungsergänzungsmitteln.
Nachhaltige Beschaffungspraktiken befürworten direkte Partnerschaften mit Lieferanten, die ökologische und soziale Verantwortung übernehmen. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Landwirten und Produzenten wird sichergestellt, dass die Lebensmittelzutaten immer strengeren Qualitätsstandards entsprechen und gleichzeitig die lokale Bevölkerung ernährt wird. Dies trägt zu mehr Transparenz in der gesamten Lieferkette bei und fördert das Wirtschaftswachstum in der Region, aus der die Zutaten stammen. Zertifizierungsprogramme wie Bio und Fair Trade können Unternehmen zudem dabei helfen, ihr Nachhaltigkeitsbewusstsein zu kommunizieren und so eine umweltbewusste Verbrauchergruppe anzusprechen.
Ebenso kann der Einsatz innovativer Technologien dazu beitragen, nachhaltigere Praktiken bei der Beschaffung von Inhaltsstoffen zu fördern. Blockchain kann zur Rückverfolgbarkeit der Lieferkette eingesetzt werden, sodass Verbraucher von Nahrungsergänzungsmitteln die Herkunft und Produktionsmethoden ihrer Nahrungsergänzungsmittel überprüfen können. Unternehmen, die solche Technologien nutzen, um Transparenz und Nachhaltigkeit zu demonstrieren, stärken dadurch das Vertrauen der Verbraucher. So werden bei der Beschaffung von Nahrungsergänzungsmitteln diese Praktiken angewendet, die Gesundheit und Ökologie schützen.
Von der Entwicklung neuartiger Produkte bis hin zum Vertrieb neuer Produkte verändern neue Technologien langsam den Markt für Nahrungsergänzungsmittel. Der entscheidende Durchbruch ist der Einsatz von KI bei der Formulierung von Nahrungsergänzungsmitteln. KI-Algorithmen verarbeiten riesige Datensätze, um Verbraucherpräferenzen vorherzusagen und Produkte für spezifische Ernährungsbedürfnisse zu entwickeln, während gleichzeitig Qualität und Wirksamkeit verbessert werden. Diese Entwicklung im Produktdesign führt zu einer stärkeren Individualisierung der Produkte und verkürzten Forschungs- und Entwicklungsprozessen, wodurch die Markteinführung von Produkten beschleunigt wird.
Ein weiterer einzigartiger Fortschritt ist die Biotechnologie bei der Beschaffung von Inhaltsstoffen. Gentechnik und Fermentation ermöglichen es Herstellern, hochwertige, bioverfügbare Nährstoffe aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. Diese Prozesse zielen darauf ab, Nachhaltigkeitsprobleme zu lösen, indem sie die Abhängigkeit von der traditionellen Landwirtschaft, die hohe Umweltbelastungen verursacht, minimieren. Darüber hinaus werden pflanzliche und im Labor hergestellte Nahrungsergänzungsmittel immer häufiger eingesetzt, was den Verbrauchern eine noch größere Auswahl bietet, die ihren Ernährungsvorlieben und ethischen Ansprüchen entspricht.
Ein weiterer Wendepunkt ist die Blockchain in der Nahrungsergänzungsmittelbranche. Sie sorgt in Lieferketten für Transparenz und Rückverfolgbarkeit. Da die Authentizität der Inhaltsstoffe und die ethische Beschaffung für Verbraucher immer wichtiger werden, bietet die Blockchain eine unveränderliche Möglichkeit, die Herkunftsgeschichte und den Herstellungsprozess von Produkten zu dokumentieren. Sie stärkt das Vertrauensverhältnis zwischen Marken und Verbrauchern. Diese Technologien ermöglichen es Käufern, die gesamte Lieferkette ihrer Nahrungsergänzungsmittel zu überprüfen und die Integrität zu gewährleisten. Die Revolution in der Nahrungsergänzungsmittelbranche wird somit zu einer verbesserten Produktqualität und einem höheren Verbrauchervertrauen führen.
Früher waren derartige Fortschritte meist nur auf große Länder beschränkt. Auch kleinere Länder haben begonnen, solche Nahrungsergänzungsmittel zu verwenden, obwohl sie sich dort weiterhin auf Kaffee verlassen. Länder wie Nigeria, der Großteil Südafrikas und Kenia sind mittlerweile Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln. In den letzten Jahren hat die Branche in diesen Ländern einen enormen Aufschwung erlebt.
Zu den stark nachgefragten Nahrungsergänzungsmitteln zählen Vitamine und Mineralstoffe. Die meisten davon, wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, werden aus Fischöl gewonnen. Sie sind für die Entwicklung des Gehirns von großer Bedeutung. Carotinoide und Kurkuma sind weitere Trends bei der Verbraucherauswahl.
Weltweit nehmen Länder auf diesem Niveau beträchtliche Bewertungen im Hinblick auf die regionale Marktgröße vor, wie etwa Vietnam, wo der Markt für rezeptfreie Gesundheitsprodukte bis 2032 voraussichtlich die Marke von 5.253,69 Millionen US-Dollar überschreiten wird. Dies ist eines der Beispiele dafür, dass sich die Verbraucherpräferenzen weltweit – in Schwellenländern – immer wieder verändern und die Unternehmen so gezwungen sind, ihr Produktangebot an die unterschiedlichen Bedürfnisse anzupassen. Verbrauchertrends im Bereich Nahrungsergänzungsmittel werden für die Beteiligten eine wichtige Rolle dabei spielen, auf dem Laufenden zu bleiben und sich in einem turbulenten Umfeld zurechtzufinden.
In den letzten Jahren hat der globale Markt für Nahrungsergänzungsmittel mehrere bemerkenswerte Veränderungen erlebt, die größtenteils auf neue Verbraucherpräferenzen und das steigende Gesundheits- und Wellnessbewusstsein zurückzuführen sind. Jüngsten Berichten zufolge belief sich der Gesamtwert des globalen Marktes für flüssige Nahrungsergänzungsmittel allein im Jahr 2023 auf fast 21,56 Milliarden US-Dollar. Prognosen gehen von einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 11,6 % zwischen 2024 und 2030 aus. Ein solcher Anstieg hat die zuvor standardisierten Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich in verbesserte Ernährungsformen verwandelt, die einfach zu verwenden und zu konsumieren sind und auf die aktuellen Lebensstilanforderungen zugeschnitten sind.
Tatsächlich ist der Trend, der das Verbraucherverhalten maßgeblich bestimmt, die zunehmende Beliebtheit bestimmter Nährstoffe wie Carotinoide und Curcumin. Dank der boomenden Nachfrage aus zukunftsweisenden Anwendungen in Nahrungsergänzungsmitteln sowie im Lebensmittel- und Getränkesektor wird der Carotinoid-Markt voraussichtlich florieren und bis 2029 voraussichtlich die Marke von 3,4 Milliarden US-Dollar erreichen. Darüber hinaus erweist sich der Markt für Kurkuma als ungebrochenes Verbraucherinteresse: Studien belegen, dass Kurkuma hinsichtlich der Zahlungsbereitschaft im Vergleich zu den wirtschaftlichen Vorteilen durch Krankheitsprävention gut abschneidet. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Verbraucher zunehmend gesundheitsbewusster und ernährungsbewusster werden, sich aber möglicherweise eher für Produkte entscheiden, die das allgemeine Wohlbefinden fördern.
Solche Spitzenmärkte sind nicht nur regional, sondern haben mittlerweile auch viele Wertsteigerungen erfahren, wie zum Beispiel in Vietnam, wo der Markt für rezeptfreie Gesundheitsprodukte bis 2032 voraussichtlich die Marke von 5.253,69 Millionen US-Dollar übersteigen wird. Dies ist ein deutliches Beispiel für die Verbraucherpräferenzen weltweit, insbesondere in Schwellenländern, die dazu führen, dass Unternehmen ihre Produkte anpassen, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Zunehmende Verbraucherveränderungen erfordern Veränderungen im Gesundheitswesen und eine altersspezifische Differenzierung des Konsums in der Nahrungsergänzungsmittelbranche. Es wird unerlässlich sein, die sich abzeichnenden Verbrauchertrends zu verstehen, da sich die Branche weiterhin zu einem wachsenden und wettbewerbsintensiven Umfeld entwickelt.
Bei der Beschaffung von Nahrungsergänzungsmitteln für den globalen Markt ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sehr wichtig. Jedes Land hat eigene Vorgaben hinsichtlich der Formulierung, Kennzeichnung und Vermarktung von Nahrungsergänzungsmitteln. Laut einem Bericht von Grand View Research wird beispielsweise prognostiziert, dass der weltweite Markt für Nahrungsergänzungsmittel bis 2024 ein Volumen von schätzungsweise 278,02 Milliarden US-Dollar erreichen wird, während er ab 2019 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 8,2 % verzeichnet. Ein solches Wachstum erfordert die Einhaltung regionaler Vorschriften, damit Unternehmen keine Strafen oder Markteintrittsbarrieren erleiden.
Unternehmen sollten die regulatorischen Anforderungen ihrer Märkte kennen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. So erkennt die Europäische Union Nahrungsergänzungsmittel gemäß der Nahrungsergänzungsmittelrichtlinie an, die zulässige Inhaltsstoffe und gesundheitsbezogene Angaben für Nahrungsergänzungsmittel vorschreibt. In den USA hingegen unterliegen Nahrungsergänzungsmittel aufgrund des Dietary Supplement Health and Education Act (DSHEA), der strenge Kennzeichnungs- und Herstellungsvorschriften vorschreibt, der Aufsicht der FDA. Werden diese Anforderungen nicht eingehalten, kann dies zu kostspieligen Rückrufaktionen und zur Zerstörung der Marke führen.
Zu den Best Practices bei der Beschaffung dieser Nahrungsergänzungsmittel zählen die Einbindung lokaler Compliance-Experten und die Nutzung von Tests durch Dritte zur Überprüfung der Produktsicherheit und -wirksamkeit. Daten des Council for Responsible Nutrition zeigen, dass 77 % der erwachsenen Amerikaner Nahrungsergänzungsmittel verwenden. Dies verdeutlicht die starke Nachfrage, aber auch die Bedeutung des Verbrauchervertrauens. Hersteller müssen daher sicherstellen, dass ihre Beschaffungs- und Kennzeichnungsprozesse in einem ohnehin schon hart umkämpften Markt kaum Raum für Glaubwürdigkeitsprobleme lassen. Dazu gehören Compliance und Best Practices bei der Beschaffung, um die Reichweite eines Unternehmens auf dem Weltmarkt zu erweitern, ohne die Sicherheit und Zufriedenheit der Verbraucher zu gefährden.
Das Wachstum ist vor allem auf das zunehmende Bewusstsein der Verbraucher für Gesundheit und Wellness zurückzuführen, was zu einem Schwerpunkt auf präventiver Gesundheitsfürsorge und einer steigenden Nachfrage nach Produkten führt, die das allgemeine Wohlbefinden fördern.
Personalisierte Ernährung gewinnt an Bedeutung, da Verbraucher nach Nahrungsergänzungsmitteln suchen, die auf ihre spezifischen Gesundheitsbedürfnisse zugeschnitten sind. Unterstützt werden diese durch technologische Fortschritte wie DNA-Tests und Apps zur Gesundheitsüberwachung.
Nordamerika und Europa sind derzeit die Marktführer, aber die Schwellenmärkte in Asien und Lateinamerika verzeichnen aufgrund steigender verfügbarer Einkommen und eines gestiegenen Gesundheitsbewusstseins der Verbraucher ein rasantes Wachstum.
Zu den größten Herausforderungen zählen die unterschiedlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern, die Qualitätskontroll- und Sicherheitsstandards bei der Beschaffung von Zutaten sowie potenzielle Probleme im Zusammenhang mit geistigem Eigentum.
Eine nachhaltige Beschaffung ist unerlässlich, da sich Verbraucher zunehmend der Umweltauswirkungen ihrer Lebensmittelentscheidungen bewusst sind. Sie gewährleistet eine verantwortungsvolle Beschaffung der Zutaten, ethische Landwirtschaft, faire Arbeitsbedingungen und Umweltschutz.
Unternehmen können direkte Partnerschaften mit Lieferanten eingehen, die ökologische und soziale Verantwortung priorisieren, Zertifizierungsprogramme wie Bio und Fair Trade nutzen und innovative Technologien wie Blockchain zur Rückverfolgbarkeit der Lieferkette einsetzen.
Mithilfe von Technologien, insbesondere DNA-Tests und mobilen Gesundheits-Apps, können Verbraucher ihre Ernährung überwachen und optimieren und so einen Übergang zu personalisierten Nahrungsergänzungsmitteln begünstigen.
Eine Nichteinhaltung kann die öffentliche Gesundheit gefährden, rechtliche Sanktionen nach sich ziehen und den Ruf einer Marke schädigen. Daher ist für Hersteller eine strenge Sorgfaltspflicht unerlässlich.
Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Landwirten und Produzenten können Unternehmen die Einhaltung von Qualitätsstandards sicherstellen und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum fördern und so die Transparenz in der Lieferkette erhöhen.
Da sich die Verbraucher der Herkunft der Inhaltsstoffe und der gesundheitlichen Auswirkungen immer mehr bewusst werden, bevorzugen sie natürliche und pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, was die Hersteller dazu veranlasst, ihr Angebot entsprechend zu erneuern.